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Wo gibt’s noch Solarkredite?
Solarstromanlagen werden meistens per Bankkredit bezahlt – als Sicherheit reicht vielen Geldinstituten der eingespeiste Strom. Doch wie finden es die Banken, wenn künftig ein beachtlicher Teil des Stroms gar nicht mehr eingespeist, sondern vor Ort verbraucht wird? Außerdem: Wie die Banken mit dem Chaos bei der EEG-Novelle umgehen.
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Solargutachter in Deutschland
Sie werden gerufen, wenn eine Photovoltaikanlage beschädigt ist, oder dann, wenn Schäden im Vorhinein vermeidbar scheinen: Sachverständige erfreuen sich im wachsenden Solarmarkt einer hohen Nachfrage. Noch vor vier Jahren waren Gutachter in Deutschland rar gesät und ihre Wartelisten lang. Nunmehr gibt es schon weit über hundert, Tendenz steigend.
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Module aus UMG-Silizium
Über wenige Themen wird von Zellherstellern so ungern gesprochen wie die Verwendung von kostengünstigerem, dafür aber unreinerem »UMG«-Silizium, mithin direkt gereinigtem metallurgischem Silizium. Denn wenn der Produktionsprozess nicht auf die Besonderheiten des Materials abgestimmt wurde, können am Ende minderwertige Module stehen – die Leidtragenden sind dann die Anlagenbetreiber.
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Ungewisse Aussichten für Solarfonds
Die Investition in Solarenergie erfordert nicht unbedingt eine eigene Immobilie: Solarfonds sammeln Geld von Anlegern und finanzieren damit Solarparks. Ob sich das in Deutschland weiterhin lohnt, hängt auch davon ab, wie sich der Vermittlungsausschuss hinsichtlich der Vergütung für Strom aus Freiflächenanlagen bei dem im Bundesrat jüngst gescheiterten EEG-Entwurf entscheidet.
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