Optimierung der Modulfertigung
bei der Solarwatt AG

© Solarwatt AG

Praktikanten können bei der Optimierung der Modulherstellung mitwirken – hier eine Maschine zum Verlöten von Solarzellen.

Die Dresdener Firma Solarwatt AG stellt seit 1993 Solarmodule her, insbesondere für Anwendungen im Bereich kleiner Leistung. Deshalb müssen die Solarzellen oft zerteilt werden, was bei Solarwatt mit einer Diamantsäge geschieht. Die Metallbänder zur Serienverschaltung der Zellen werden je nach Menge von Hand, halb- oder vollautomatisch aufgelötet. Zunächst nur als Notlösung entwickelte Solarwatt eine Gießtechnologie, bei der die verschalteten Solarzellen in Kunstharz getaucht werden. Die so produzierten schlagfesten Solarmodule wurden jedoch zu einem Verkaufsschlager. Tausende Zigarettenautomaten oder auch Chipkartenleser arbeiten mit solchen Modulen. Seit dem Jahr 2000 ist die Solarwatt AG auch im Bereich Produktionsequipment tätig und fertigt selbst entwickelte Stringautomaten zum Verlöten von Solarzellen. 2005 wurde der neu errichtete Gebäudekomplex mit Produktions- und Lagerhalle in Betrieb genommen. Die Produktionskapazität liegt bei 100 Megawatt für Module und bei etwa acht Megawatt für Solarzellen. Derzeit sind über 400 Mitarbeiter beschäftigt.

Solarwatt bietet
Lösung von Teilaufgaben bei der Konstruktion und Fertigung von Vorrichtungen und Automaten für die Modulfertigung

Dauer
ab fünf Monate

Vergütung
200 Euro pro Monat

Voraussetzungen
bevorzugt Studium der Fachrichtung Elektrotechnik oder Maschinenbau in höherem Semester

Solarwatt AG
Lothar Schlegel
Grenzstraße 28
01109 Dresden
Tel. 03 51 / 89 02 79 – 0, Fax – 2
info@solarwatt.de
www.solarwatt.de

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Andrea von Grabczewski
© PHOTON, 7. August 2006
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