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Was zum Jahreswechsel bei 100.000-Dächer-Darlehen und Einspeisevergütung zu beachten ist
22.10.2003: Wer ein Darlehen aus dem 100.000-Dächer-Programm erhalten hat, sollte seine Solarstromanlage noch bis zum Jahresende ans Netz bringen. Anderenfalls fordert die KfW wegen der erhöhten Einspeisevergütung, die rückwirkend zum 1. Januar 2004 gelten soll, das Darlehen zurück. Bei einer Finanzierung über das
CO2-Minderungsprogramm kann man die Solaranlage noch in diesem Jahr bauen und die höhere Vergütung erhalten, wenn man sie erst nach dem 1. Januar in Betrieb nimmt.
100.000-Dächer-Programm: Anträge nach dem
26. Juni gehen leer aus
10.10.2003: Mehrere Tausend Antragsteller werden beim 100.000-Dächer-Programm leer ausgehen. Die KfW-Bankengruppe bestätigte am 10. Oktober auf Anfrage, dass alle Anträge auf ein zinsgünstiges Darlehen, die nach dem 26. Juni bei ihr eingegangen sind, abgelehnt werden.
EU-Kommission
fördert erneuerbare Energien mit »Concerto«
Mit der »Concerto«-Initiative fördert die Generaldirektion
Energie und Verkehr (DG TREN) der EU-Kommission Projekte, die zur
Energieeinsparung oder Nutzung erneuerbarer Energien in größerem
Maßstab beitragen. Interessenten können sich am 24. September in
Brüssel auf einer Veranstaltung der Europäischen Kommission
über Details informieren.
Offene Fragen zum Abschluss des 100.000-Dächer-Programms
Auch über einen Monat nach dem rekordträchtigen Schlussspurt zum
100.000-Dächer-Programm herrschte noch Unklarheit, wie hoch der
Antragsberg tatsächlich ausgefallen ist. Experten gehen von 400
Megawatt aus.
100.000-Dächer-Programm am Ziel
Das 100.000-Dächer-Programm erreicht seine Zielmarke von 300 Megawatt installierter Leistung schneller als von vielen erwartet. Am 23. Juni gaben das Bundesumweltministerium und die Kreditanstalt für Wiederaufbau in einer gemeinsamen Mitteilung bekannt, dass Anträge auf ein zinsgünstiges Darlehen aus dem Programm nur noch bis zum Montag, 30. Juni, bei der Förderbank gestellt werden
können.
Das 100.000-Dächer-Programm im Februar
Nach dem Januar lag auch der Februar hinsichtlich der Zusagen der an
die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellten Anträge deutlich
über dem Vergleichsmonat des Vorjahres.
Inkasso
fürs Finanzamt: Die neue Bauabzugssteuer betrifft auch Betreiber von
Solarstromanlagen
Wer eine Solarstromanlage zur Netzeinspeisung installieren lässt, muss
seit Anfang des Jahres 15 Prozent vom Rechnungsbetrag einbehalten und
als so genannte Bauabzugssteuer an den Fiskus abführen. Dieses
Verfahren erübrigt sich, wenn der Solarinstallateur eine
Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen kann.
Urteil: Die
Hamburgischen Electricitäts-Werke müssen Solarstrom auch ohne
Einspeisevertrag vergüten Mitte Dezember
entschied das Amtsgericht Hamburg, dass die im
Erneuerbare-Energien-Gesetz für Solarstrom vorgesehene Vergütung
auch ohne schriftlichen Vertrag gezahlt werden muss. Geklagt
hatte ein Anlagenbetreiber, der seit Mai 2000 rund 1.500
Kilowattstunden Solarstrom ins Netz der Hamburgischen
Electricitäts-Werke AG eingespeist hatte, ohne jedoch den
Vertrag des Energiekonzerns zu unterzeichnen. Das Urteil löst
die Frage um die Notwendigkeit eines Vertragsabschlusses jedoch
nicht, sondern ist eine Einzelfallentscheidung.
Förderung
von PV-Anlagen auf Alpenhütten verbessert
Die
Bundesstiftung Umwelt hat sich entschlossen, in die Förderung auch
die Finanzierung von Planungsskizzen mit einzubeziehen.
Gesetz
für den Vorrang Erneuerbarer Energien:
Der
Wortlaut des Gesetzes zum Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz
– EEG)
PHOTON-Mustervertrag
zur Einspeisung von Solarstrom
Wer bei
einem Netzbetreiber den Netzanschluss seiner Solarstromanlage
beantragt, muss nicht warten, bis ihm ein Vertrag zur
Unterschrift vorgelegt wird. Er kann auch einen eigenen
Vertragsentwurf anbieten. Der Solar Verlag hat hierzu einen
Mustervertrag erarbeiten lassen.
Vergütungssätze
des EEG jetzt in Eurocent Auch
das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist von der Einführung des Euro
betroffen.
Bundespräsident
unterzeichnet EEG: Ab 1. April 2000 werden 99 Pfennig für Solarstrom
gezahlt
Zwischenbericht
des Bundesrechnungshofes liegt vor:
Die Kreditanstalt für
Wiederaufbau erarbeitet derzeit eine Stellungnahme zu den Vorwürfen
des Bundesrechnungshofes, es wären im 100.000-Dächer-Programm
Solarstromanlagen in Einzelfällen »zu gut« gefördert worden.
100.000-Dächer-Programm Ende Juli: 40 Megawatt sind bewilligt
Es läuft und
läuft: Zwar sind die Konditionen im 100.000-Dächer-Programm längst
nicht mehr so gut wie vor zwei Jahren, doch die Bewilligungspraxis
klappt dafür inzwischen reibungslos.
»Kein
Subventionsbetrug«
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat am 25. April dem
Bundeswirtschaftsministerium eine Stellungnahme zu den Vorwürfen des
Bundesrechnungshofes übermittelt. Darin wird der Verdacht entkräftet,
es wären im 100.000-Dächer-Programm Solarstromanlagen in Einzelfällen
»zu gut« gefördert worden.
Zwischenbericht des Bundesrechnungshofes liegt vor:
Die Kreditanstalt für
Wiederaufbau erarbeitet derzeit eine Stellungnahme zu den Vorwürfen
des Bundesrechnungshofes, es wären im 100.000-Dächer-Programm
Solarstromanlagen in Einzelfällen »zu gut« gefördert worden.
100.000-Dächer-Programm: Stau aufgelöst:
Der Stau von
zwischenzeitlich bis zu 10.000 unbearbeiteten Anträgen ist nach
Auskunft der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vom 17. April
weitgehend abgearbeitet. Die Bearbeitungszeit für neue Anträge soll
künftig wieder zwei bis vier Wochen betragen.
Neue Richtlinie
zum 100.000-Dächer-Programm veröffentlicht
Nach einer erneuten
Verzögerung von knapp einem Monat ist am 17. März schließlich die neue
Richtlinie zum 100.000-Dächer-Programm im Bundesanzeiger
veröffentlicht worden.
KfW vergibt Solarkredit für 3,95 Prozent:
Wirtschaftsministerium gibt grünes Licht: Antragsstau kann durch
alternatives Darlehen aufgelöst werden.
Anträge werden wieder bewilligt:
Seit dem 17.
Juli vergibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wieder
zinsverbilligte Kredite für Solarstromanlagen. Damit ist der über
dreieinhalb Monate dauernder Stopp des 100.000-Dächer-Programms
beendet.
100.000-Dächer-Programm geht weiter:
Bundeswirtschaftsminister Werner Müller folgt dem Beschluss des
Haushaltsausschusses vom 5. Juli, »die Förderung unverzüglich wieder
aufzunehmen«.
Die neuen Konditionen II: Nachfolgend die neuen Konditionen
des 100.000 Dächer-Programms, wie sie am 27. Mai im Bundesanzeiger
veröffentlicht wurden.
Erneute Verzögerung:
Da das Wirtschaftsministerium die vom Haushaltsausschuss beschlossenen
Konditionen noch nicht in eine Richtline umgesetzt hat, können
weiterhin keine Anträge bewilligt werden.
Die neuen Konditionen I: Haushaltsausschuß bewilligt
zusätzliche 40 Millionen Mark zur Fortführung des Programms
Der Beschluß im Haushaltsausschuß vom 10. Mai: Nachfolgend die
neue Konzeption zur Fortführung des 100.000-Dächer-Programms
Ein riesiger Trümmerhaufen? Wirtschaftsministerium zieht am 3.
April die Notbremse: 10.000 Anträge bleiben unbearbeitet
Alternativen zum 100.000 Dächer-Programm:
Nicht nur die Kreditanstalt für Wiederaufbau finanziert
Solarstromanlagen. Wer keinen Kredit mehr im Rahmen des
100.000-Dächer-Programms bekommen hat, kann sich auch an weitere
Stellen wenden.
PHOTON-Umfrage stößt auf hohe Resonanz: Wie soll es
weitergehen mit dem 100.000-Dächer-Programm?

Erste Ergebnisse: Erfahrungsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums
zum EEG
Spätestens zum 30. Juni muss das
Bundeswirtschaftsministerium einen Bericht über die Auswirkungen des
Erneuerbare-Energien-Gesetzes vorlegen. Doch da bereits in den
nächsten Monaten das Gesetz novelliert werden soll, haben die mit dem
Erfahrungsbericht beauftragten Institute bereits Mitte Februar auf
einer von Eurosolar veranstalteten Fachtagung erste Ergebnisse
vorgelegt. Danach sind die Kosten für Photovoltaikanlagen im ersten
Jahr nach Inkrafttreten des EEG um 8,1 Prozent gefallen.
PHOTON-Mustervertrag zur Einspeisung von Solarstrom
Wer bei
einem Netzbetreiber den Netzanschluss seiner Solarstromanlage
beantragt, muss nicht warten, bis ihm ein Vertrag zur Unterschrift
vorgelegt wird. Er kann auch einen eigenen Vertragsentwurf anbieten.
Der Solar Verlag hat hierzu einen Mustervertrag erarbeiten lassen.
Vergütungssätze des EEG jetzt in Eurocent
Auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist von der Einführung des Euro
betroffen.
Bundespräsident unterzeichnet EEG: Ab 1. April 2000 werden 99
Pfennig für Solarstrom gezahlt
Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien:
Der Wortlaut des Gesetzes zum Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz
– EEG)
Gesetzesentwurf zum Stromeinspeisegesetz: Die aktuelle Fassung
des Gesetzes zur Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren
Energien wie er von den Regierungsfraktionen vereinbart worden ist
»Ein irrer Erfolg«:
99 Pfennig pro Kilowattstunde Solarstrom am 25. Februar vom Bundestag
beschlossen
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zum »alten« Webangebot der PHOTON
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