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| I, Abk. für den elektrischen Strom. Wird in Einheiten von Ampere (Abk. A) gemessen. I-U-Kennlinie, stellt das charakteristische Verhalten einer Solarzelle dar. Dabei wird der Solarzellenstrom über der angelegten Spannung aufgetragen. Aus der I-U-K. können die wichtigsten Solarzellenkenngrößen bestimmt werden: Füllfaktor, Kurzschlußstrom, offene Klemmenspannung, Wirkungsgrad.
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Indium-Tin-Oxide, (Abk. ITO) engl. für Indium-Zinn-Oxid Indium-Zinn-Oxid, (engl. Abk. ITO) transparentes Halbleitermaterial mit hoher Leitfähigkeit. Es kommt zum Einsatz z.B. als transparente Kontaktschicht für Dünnschichtsolarzellen oder Farbstoffzellen. Ingot, Block aus polykristallinem Silizium oder monokristallinem Silizium. Inselsystem, Photovoltaiksystem, das ohne Netzkopplung zur Energieversorgung eines isoliert gelegenen Verbrauchers beiträgt, z.B. in den Bergen oder in ländlichen Gegenden. integrierte Serienverschaltung, findet bei der Herstellung großflächiger Module in der Dünnschichttechnik Verwendung. Während des Herstellungsprozesses wird die noch großflächige Solarzelle mit einem Laserstrahl in einzelne Streifen geschnitten. Eine Verbindung der Vorderseite einer Solarzelle mit der Rückseite der Nachbarzelle ergibt die Serienschaltung. Die Möglichkeit der integrierten Serienverschaltung ist neben der Materialersparnis ein Hauptvorteil der Dünnschichttechnik.
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Intensität, physikalische Meßgröße für die einfallende Strahlungsleistung pro Fläche. Wird in Einheiten Watt/m2 gemessen. intrinsisch, Bezeichnung für das elektronische Verhalten eines undotierten Halbleiters im Gegensatz zum dotierten Halbleiter. Dotierung. Ion, positiv (Kation) oder negativ (Anion) geladenes Atom oder Molekül. Ionen übernehmen im Elektrolyt den Stromtransport. Isc, engl. short circuit current, lexikon-k.htm#Kurzschlußstrom. ITO, Abk. für Indium-Tin-Oxide, engl. für Indium-Zinn-Oxid.
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