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| DC, Abk. direct current, engl. für Gleichstrom. diffuse Strahlung, die einfallende Sonnenstrahlung teilt sich in einen direkten und einen diffusen Anteil auf. Diffuse Strahlung ist all die Strahlung, die nicht auf geometrisch geradlinigem Weg von der Sonne auf den Beobachtungspunkt fällt. direkte Strahlung. Diffusion, Bestreben der Ladungsträger, sich gleichmäßig zu verteilen, um so ein Konzentrationsgefälle auszugleichen. Diffusionslänge, Wegstrecke, die ein Ladungsträger in einem Halbleiter durch Diffusion zurücklegen kann, bis er am Ende seiner Lebensdauer rekombiniert. Rekombination Diffusionszelle, die Löcher und Elektronen, die bei der Lichtabsorption entstehen, bewegen sich nur durch Diffusion bis in die Raumladungszone und werden dort durch das elektrische Feld des pn-Übergangs getrennt. Typisches Beispiel einer Diffusionszelle ist die kristalline Siliziumsolarzelle, Driftzelle Diode, elektronisches Halbleiterbauelement, das elektrischen Strom nur in eine Richtung fließen läßt. Eine Solarzelle ist im Prinzip eine großflächige, beleuchtete Diode. Eine Diode wird durch ihre I-U-Kennlinie beschrieben. direkte Strahlung, Sonneneinstrahlung, die auf direktem Weg von der Sonne die Erdoberfläche erreicht. Zur direkten Sonneneinstrahlung addiert sich die diffuse Strahlung. Donator, Dotieratom, das in einem Halbleiter ein Elektron abgeben kann. Für Silizium werden in der Regel Phosphoratome als Donatoren verwendet. Dotierung. Dotieratom, Fremdatome die eine andere chemische Wertigkeit als das umgebende Material haben. Dotierung.
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Dotierung, durch gezielte Zugabe von kleinen Mengen sogenannter Dotieratome kann die elektrische Leitfähigkeit erheblich gesteigert werden. Dotierte Halbleiter werden zur Herstellung von pn-Übergängen in Solarzellen und elektronischen Bauteilen verwendet. Akzeptoren; Donatoren. Drahtsäge, bestehend aus einem diamantbesetzten, langen Draht, der so über rotierende Walzen geführt wird, daß ein ganzer Ingot oder polykristalliner Block in einem Arbeitsgang in viele Wafer gleichzeitig zersägt werden kann. polykristallines Silizium Driftzelle, in einer Driftzelle befindet sich die gesamte Absorptionszone der Solarzelle im Bereich des elektrischen Feldes der Solarzelle. Die Ladungsträger werden nach ihrer Erzeugung sofort durch das elektrische Feld getrennt und »driften« (Bewegung im elektrischen Feld) in entgegengesetzte Richtungen. Typisches Beispiel für eine Driftzelle ist die amorphe Solarzelle. Diffusionszelle. Dünnschichtsolarzelle, Bezeichnung für dünne Solarzellen, deren Herstellungsprozeß, die Dünnschichttechnik ohne Wafer auskommt. Die wichtigsten Materialien für Dünnschichtsolarzellen sind a-Si:H, CdTe, CIS, GaAs. Dünnschichttechnik, Bezeichnung für die Herstellungstechnik dünner Solarzellen, die direkt auf ein kostengünstiges Trägermaterial (Glas, Metallfolie, Plastikfolie) abgeschieden werden. Vorteile der Dünnschichttechnik sind Material- und Energieeinsparungen beim industriellen Herstellungsprozeß, die einfache Dotierbarkeit und die Möglichkeit, großflächige Solarzellen zu produzieren. Die wichtigsten Materialien, die für Dünnschichttechnik geeignet sind, sind: a-Si:H, CdTe, CIS, GaAs.
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